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Steckbrief: Geboren im Jahre des Herrn 1973, aufgewachsen in dem wunderschönen 1000-Seelen Dorf Wanlo. Schon in der prenatalen, sowie auch in der frühkindlichen Prägungsphase, wurde ich permanent mit der Musik meines Erzeugers konfrontiert und somit von Anfang an musikalisch „eingenordet“.
Was blieb mir also anderes übrig als meine Freizeit mit Musik zu gestalten, wobei meine musikalische Ausrichtung nicht unbedingt der meines Vaters entsprach ;-)
Nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen(-losen) versuchen mit diversen Bands bin ich seit der Geburtsstunde von INSIDE OUT (vor nunmehr 7 Jahren!!!) für den Gesang und den Klamauk zuständig. Das heißt, die anderen machen Musik und ich mich zum Affen (lach).
Hin und wieder greife ich auch mal in die Saiten.
Mikrofon: SHURE Beta58A
Gitarre: TAKAMINE EF261 SWRX Artist
Ich hoffe das wir gemeinsam noch einige schöne Jahre auf den Bühnen dieser Welt unser Unwesen treiben können (Sorgen mache ich mir da ja eher um die Ü40-Riege bei uns – kicher, kicher).
Ich liebe sie einfach, meine „2.Familie“ INSIDE OUT !!! (MIT ANHANG!!!)
Und jetzt kommts :.....................tatatataaaaaaa...........
.....ich bin KEIN Single mehr!!!
Und Mom,......mit Enkeln wirds vielleicht doch noch was ;-)
Euer Stocki

Steckbrief: Da Andy viel zu faul zum Schreiben ist, hier ein aktuelles BRAVO-Interview:
B.: Wann bist du geboren und wo?
A.: Im besten Jahrgang des vergangenen Jahrtausends - 1959 in Berlin (West)
B.: Sternzeichen?
A.: Känguruh... nee, Quatsch! Schütze! Im chinesischen Horoskop Schwein.
B.: Wie bist du zum Bass Spielen gekommen?
A.: Als Vorpubertierender hat man mir glaubhaft versichert, dass Bassisten mehr Erfolg bei den Mädels haben. Also habe ich meinen Weihnachtswunschzettel umgeschrieben und terrorisiere seitdem die vier Drähte.
B.: Und? Stimmt´s? Das mit den Girls?
A.: Kein Kommentar! (grins).
B.: In den 80ern hast du in Berlin neben Soul und Rock auch die Neue Deutsche Welle geritten. Ist dir das heute peinlich?
A.: Nö! Ich war jung und brauchte das Geld.
B.: Und Punk?
A.: Punk war eine reine Mode-Hype ohne musikalische Substanz. Hart und schräg gespielten Rock n Roll gab es schon in den Sixties mit MC5, Blue Cheer u.a. Sid Vicious von den Sex Pistols als einer der weltweit bekanntesten Bassisten konnte z.B. überhaupt nicht spielen und ist auf keiner Platte zu hören. Lächerlich!
B.: Zum Thema: was sind deine Vorbilder am Bass?
A.: John Entwistle, John Wetton, Paul Mc Cartney und mein alter Bass-Lehrer Gerard Batrya.
B.: Welche CD steckt gerade im Player?
A.: Brian Setzer Orchestra - Songs from Lonely Avenue
B.: Welche Musik magst du noch?
A.: Alice Cooper/Alex Harvey/The Who/RoxyMusic/Brian Setzer/Jethro Tull/Peter Hammill/ZZ Top/Frank Sinatra/David Bowie/Duke Ellington/Garth Brooks uvm
B.: Welche 3 Alben würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
A.:1. Van der Graaf Generator - The quiet zone/the pleasure dome
2. Alice Cooper - Love it to death
3. David Bowie - Ziggy Stardust
B.: Welches Equipment benutzt du?
A.: Meine treue Begleiterin Vicky, ein 1982 Gibson Victory Artist Bass, Music Man Stingray,
Tech Sansamp und eine 500W Hartke Anlage .
B.: Jetzt das Unvermeidliche: Lieblingsfilm, Lieblingsschauspieler/in, Lieblingsessen, Lieblingsgetränk?
A.: Citizen Kane, Orson Welles, Rita Hayworth, Berliner Currywurst von “Maximilian”, Bier.
B.: Du bist frisch bei INSIDE OUT eingestiegen, warum?
A.: FUN! FUN! FUN! Und Good Vibrations !!!

Steckbrief: Wer mein Alter erfahren möchte, der zählt einfach die Falten in meinem Gesicht und wenn er das geschafft hat, teilt er die Summe durch zwei, zieht daraus die Wurzel und reduziert das Ergebnis um 95%. Wem das zu schwer ist, der rechnet einfach seit dem Jahr 1971 bis heute jeweils ein Jahr drauf und hat dann das gleiche Ergebnis….
Meine musikalische „Karriere“ begann ich bereits im zarten Alter von 6 Jahren im Kirchenchor meiner Heimatstadt Schwerte. Danach wurde es dann mit Gospelchören und Rock-Pop-Coverbands etwas fetziger. Ich liebe die Welt des Musicals und so habe ich über drei Jahre in der „Lichtburg“ in Wetter a. d. Ruhr in diversen Produktionen meine Leidenschaft auch zum Schauspiel ausleben können.
Seit nunmehr 5 Jahren leben meine Familie und ich in Wassenberg-Myhl, und nachdem ich mich in der letzten Zeit mit diversen Musikprojekten ausgetobt habe, bin ich jetzt endlich bei den „Wahnsinnigen“ von InsideOut gelandet.
Für mich war es Liebe auf den ersten Blick (Jungs, wagt es nicht, dies zu kommentieren!).
Aber so ist es halt, wenn ein Verrückter losgelassen wird, findet er immer noch Verrücktere, die ihn verstehen (so ähnlich glaube ich hat es mal der schlaue Herr H. Heine von sich gegeben).
Jetzt fieber ich schon unserem ersten gemeinsamen Auftritt entgegen und wenn der nur halb so lustig wird wie die letzten Proben, dann brauche ich auf jeden Fall Anti-Lach-Pillen, damit ich nicht von der Bühne purzel. Eure Tanja

Steckbrief: Hi, ich stell mich mal kurz vor. Ich bin der Suad. Derjenige in der Band, der ständig unaufgefordert in die Tasten haut. Ich denke ich bin von Mai 1978 (die Leute, die mich kennen, wissen was ich damit meine ). Seit meinem 6. Lebensjahr mache ich Musik. Ja, ja, ihr habt das schon richtig gelesen. Na ja ich war halt ein wenig frühreif. Wie dem auch sei, seit dem bin ich nicht mehr davon losgekommen. So jung und schon abhängig.
Mit 13 stand ich das allererste Mal auf einer Bühne. WOW, war das ein Gefühl. Diesen Kick wollte ich nicht mehr missen. Und schwuuuppppsssss, zwei Jahre später, war ich an fast jedem Wochenende, mit verschiedenen Bands aus total unterschiedlichen Musikrichtungen, unterwegs. Ja, ja, das hat jede Menge Spaß gemacht.
Trotzdem habe ich mir von August 1999 bis Oktober 2002 eine Auszeit gegönnt und mich um meine Frau gekümmert. Aber so ganz konnte ich doch nicht meine Finger von den Tasten lassen.
Als Frank im November 2002 von seiner Band erzählte, die übrigens zu dem Zeitpunkt noch keinen Namen hatte, fing es schon langsam an in meinen Fingern zu kribbeln. Als dann noch die Frage kam „Hast du nicht Lust mitzumachen?“ hatte ich die Keyboards schon eingepackt unterm Arm und war bereit loszulegen. Ich wusste zu dem Zeitpunkt ja noch nicht, was mich dort erwarten würde .
Als ich zur ersten Probe kam, dachte ich mir COOOOOLLLLL, aber was spielen die da eigentlich. Ich kannte kaum ein Stück. Aber mein MOTTO war und ist:
KENN ICH NICHT, HABE ICH NIE GEHÖRT, ABER DAS MACHT GAR NICHTS, DAS KRIEGE ICH SCHON HIN!!!!!!
Und so war das dann auch. Mittlerweile kenne ich ein paar Stücke, die wir spielen . GOTT SEI DANK, nicht wahr. Trotzdem kann es schon mal passieren, dass ich, aufgrund meiner so guten Englisch-Kenntnisse, plötzlich total verwundert bin, wenn in der Probe ständig von „Turnschuh“ gesprochen wird und anschließend das Stück „Don`t you“ angespielt wird. Ja, ja, mit mir kann man das ja machen. Irgendwann besuche ich noch einen Englischkurs. Dann werdet ihr alle bestimmt Augen machen. Plötzlich versteht der Suad wovon ihr da eigentlich redet.
So jetzt muss ich noch anstandshalber ein wenig von meiner Familie erzählen, sonst steht noch der Haussegen schief . Nach dem ich so ein paar Jahre mit meiner Frau alleine verbracht habe, habe ich mir gedacht, das ist doch langweilig. Ein Schreihals muss her. Meine Frau war zwar der Meinung sie schreit doch genug, aber so ein wenig Kindergeschrei wäre schon schön. Gesagt getan (und das mir viel Spaß), kam im April 2004 unsere kleine Zicke zur Welt – ein Aprilscherz – und hält uns seitdem ganz schön auf Trab.
So nach ein paar Jahren, haben wir uns dann gedacht, so zu dritt im Freizeitpark ist das ganz schön doof. Ständig muss einer alleine fahren. Die meisten Attraktionen sind nämlich komischer Weise nur zu zweit zu fahren. Das wollten wir nicht mehr. Also hatten wir wieder Spaß. Nicht das ihr jetzt meint wir hätten nur alle paar Jahre Spaß.
Im April 2008 kam dann unser Stammeshalter auf die Welt (Übrigens lasst für einen Stammeshalter die Socken dabei an und die Pudelmütze nicht vergessen, hat bei uns auch geklappt. Sieht zwar ein bisschen affig aus, aber was soll`s). Ich bin stolz auf meine Kinder und natürlich auch auf meine Frau, die mich in allem unterstützt.
Sooooo, das war jetzt meine kurze Vorstellung. Alle Pflichten erfüllt. Wenn ihr mehr hören möchtet, schaut in unseren Terminplaner und kommt einfach mal beim nächsten GIG vorbei. PROST!!!!!
Bis dann!!!!!!
Euer Suad Arifi
Steckbrief: Frank A. Moch, wurde auch geboren, Jahrgang 1962. Habe im zarten Alter von 14 Jahren angefangen, die Gitarre zu quälen. Bin durch diverse Bands getingelt und habe lange versucht, mit Eigenkompositionen was zu werden. Und wo bin ich vor sieben Jahren gelandet? Bei INSIDEOUT!!!! Heute bin ich Stocki's "dickster" Freund und freu mich auf jeden Gig mit den Jungs. Meine Instrumente sind eine 62er Strat, eine 57er Strat und ein Eigenbau. Amps: am liebsten VOX AC30 TB und VOX CC2. Außerdem diverse Eigenbauten. Vielen Dank an meine verrückte Frau, daß sie den ganzen Quatsch mitmacht. So long, Frank.

Steckbrief: Ralf Meier aus Tüschenbroich/Wegberg, geb. 20.08.57 (der Dorf-Älteste bei Insideout) Ich spiele seit 35 Jahren die „Trommel“ in verschiedenen Bands – jetzt bei Insideout seit 2005. Angefangen hat die Trommelei auf alten Dash-Waschmittel-Pappdosen. Kurz darauf wurde das erste "richtige" Drumset gekauft. Nachdem man sich die ersten Takte selber beigebracht hatte, stellte man doch fest: So richtig toll klang das Spielen auf dem Set noch nicht!! Die Moral der Geschicht`, - professioneller Unterricht - und das ein paar Jahre lang. War zwar eine ganz schöne Quälerei, mit Noten und allem Drum und Dran, aber es hat sich doch gelohnt. Trotzdem heisst es auch heute noch: Nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern weiter lernen, neue Rudiments, neue Grooves einstudieren, üben,üben,üben. Es macht halt auch riesigen Spaß, immer wieder etwas "Neues" auf der Bühne zu präsentieren.
Weitere Hobbys: Reisen, Wohnmobil (lässt sich manchmal nur schwer mit dem Terminplan der Band vereinbahren - ist aber bis jetzt immer noch gutgegangen )
Drums: Sonor S-Class mit Black Panther Signature Snare – Sabian Becken / Platin Drums als Zweitset.
Zum Schluß möchte ich noch sagen, das es unheimlich Spaß macht mit den Jungs auf der Bühne zu stehen und freue mich schon auf die nächsten Gigs Euer Ralf

Steckbrief: Name: Richard Laszlo Grefkes.Meine Freunde nennen mich Richie. Mein Motto heißt: "Life is Music" . Musik ist wie eine Sprache,die jeder auf der ganzen Welt verstehen kann, ohne sie zu erlernen.Es gibt hunderte von Rhythmen,Klangfarben und Instrumente. Ohne Musik wäre das Leben nur halb so schön, deshalb habe ich schon seit meiner Kindheit, diverse Instrumente kennen und spielen gelernt: Blockflöte (damit fing alles an),Klavier, akustische Guitarre ,später Saxophon und Trompete. Das Klavierspielen hat mich sehr geprägt. Nachdem ich mehrere Jahre die klassische Schiene gefahren bin (Mozart,Beethoven,Schuhmann,Schubert, etc...) habe ich immer mehr Stücke aus der Blues- und Jazzszene kennengelernt und mit Begeisterung gespielt. Durch diese Musikrichtung habe ich das erste Mal bewusst den Klang des Saxophons wahrgenommen und kam zum Entschluss mit 21 Jahren dieses Instrument zu erlernen.Heute spiele ich das Alt- und das Tenor Saxophon. Ich höre und spiele jede Art von Musik, solange ein Hauch von Harmonie noch zu erkennen ist. Sport ist für mich auch wichtig. Neben Tennis,Joggen,Tauchen und Badminton,stehe ich gerne mit meinen Bandkollegen auf der Bühne. Man mag es kaum glauben,aber der sportliche Ausgleich ist dort auch gegeben. Das hält jung und fitt !!! Euer Richie
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(nach bestem Wissen und Gewissen)
Es war einmal in einer weit, weit entfernten Galaxis ...
Quatsch, nochmal!
Es war im Frühjahr des Jahres 2002, da beschlossen drei tapfere Recken (Olaf W.; Helmut H.; und Mark H.) eine Band zu Gründen!!!
Nach der ersten Probe beschloß man, das Instrumental-Musik zwar schön sei, jedoch nicht das was man eigentlich vor hatte. Es wäre doch sinnvoll einen Sänger anzuheuern. Gesagt, getan. Schon bei der zweiten Probe saß Stocki mit im Boot.
So probte man ein paar Wochen um dann festzustellen das es doch sinnvoll wäre einen Sologitarristen anzuheuern. Gesagt, getan, Mitte 2002 stieß „Mr.Dynamite“ hinzu.
So probte man wieder einige Wochen um dann festzustellen, das es doch sinnvoll wäre einen Keyboarder anzuheuern. Gesagt, getan, im Herbst 2002 stieß Suad hinzu.
So nun reichts! Probenraum bei Helmut zu klein!!! Umzug ist angesagt – ab nach Dülken!!!
Der erste Auftritt am 07.06.2003 war ein Erfolg und die lange und harte Arbeit begann sich auszuzahlen, wenn auch nicht finanziell.
Mai 2004 : Was für Boris Becker Wimbeldon, ist für „INSIDE OUT“ die Mehrzweckhalle Wanlo (Mönchengladbach). Stätte des großen Durchbruchs und „Wohnzimmer“ zugleich.
Am 26.05.2006 spielen wir dort schon zum 3.mal ! (Hattrick)
Es folgten Auftritte verschiedenster Art, wir tingelten halt so durch die Gegend, froh über jeden Gig. Das hat sich bis heute nicht gravierend geändert, der Spass steht halt an erster Stelle!!!
Wie in der Liebe so gibt es auch in der Musik Höhen und Tiefen, manche Beziehungen halten ewig, manche nur eine begrenzte Zeit. Das ist zwar traurig, leider jedoch nicht zu ändern. Und so hat sich unsere Besetzung in den letzten 7 Jahren von Jahr zu Jahr ein wenig verändert. Den Start unserer neuen Hompage möchte ich zum Anlass nehmen allen die bislang an diesem Projekt beteiligt waren für ihren vorbildlichen Einsatz zum gelingen des Ganzen zu danken und für die berufliche, private und natürlich musikalische Zukunft alles Gute zu wünschen. Ebenso noch einen großen Dank an Erol Sevim, der unsere Homepage hervorragend bis Anfang 2009 geführt hat.
Danke an:
Olaf Wengler (Bass 2002 – 2004)
Helmut Hirt (Gitarre 2002 – 2005)
Mark Hoffmann (Schlagzeug 2002 – 2005)
Christian Giesen (Technik/Homepage 2004 – 2005)
Heinz-Gert Pieper (Technik 2005)
Silke Birx (Vocals 2006)
Lünne (Bass 2004-2008)
Tanja Dahmen (Vocals 2006-2008)
Erol Sevim (Homepage 2005-2009) Dr.Hartmut Vorpahl (Bass 2008-2010)
Nochmals herzlichen Dank!
Geprobt wird seit Mitte 2004 in Nettetal/Breyell. Im November 2005 stieß dann unser vortan für die "Schießbude" zuständige Drummer Ralf Meier zu uns, der nun auch gleichzeitig die Position des "Dorf-Ältesten" einnimmt ;-) In der gleichen Zeit stieß auch unsere 1.Sängerin Silke Birx zu uns, die uns aber nach nicht allzu langer Zeit wieder verließ. Seit Ende 2006 war Tanja Dahmen bei uns für den weiblichen Gesangspart zuständig, doch Sie hat uns zum Jahresende 2008 wieder verlassen . Nachdem unser langjähriger "Fels in der BASS-Brandung" "Das LÜNNE" uns Anfang des Jahres verlassen hat, haben wir seit Frühjahr 2008 einen neuen BASSMANN. Ein herzliches Willkommen an: Hartmut "THE DOC" Vorpahl. Zur weiteren Verstärkung und Verbesserung unserer Band kam am 16.8.09 noch Richard Gefkens am Saxofon hinzu. Bisher war er schon mal als Gastmusiker bei uns zu hören, ab jetzt ständiges Bandmitglied. Leider hat unser Bassist Hartmut Vorpahl die Band im September 2010 wieder verlassen. Als neuen Basser dürfen wir Euch Andreas Hoffmann vorstellen und als gesangliche Verstärkung haben wir Tanja Stemmer als neue Sängerin dazu gewinnen können.
Heute sind „INSIDE OUT“: (siehe auch oben)
Andreas Hoffmann (Bassguitar / Vocal)
Suad Arifi (Keyboards / Vocal)
Frank Moch (Guitar / Vocal)
Ralf Meier (Drums)
Mark Stockums (Vocal / Guitar) Tanja Stemmer (Vocals) Richard Grefkes (Saxofon / Vocal /Percussion)
Nun noch ein kleiner Blick in die Zukunft.
Wir wünschen uns selbst ein harmonisches miteinander, ohne das Musik nicht funktioniert. Unseren Fans wünschen wir viel Spass auf unseren Konzerten.
Wir sehen uns, so keep on rockin` und Hell Yeah!!
für „INSIDE OUT“
Mark Stockums